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Gerade jetzt! Teilhabeberatung auch in besonderen Zeiten!

Sie leben mit einer Einschränkung/ Behinderung oder chronischen Erkrankung  und sind durch die aktuelle Situation besonders belastet?

  • Ihre alltägliche Unterstützung ist gerade minimiert
  • Selbsthilfegruppen finden nicht statt
  • Praxisbesuche gestalten sich schwierig
  • Sie haben nur wenig Kontakt zu anderen
  • Sie machen sich viele Sorgen um die kommende Zeit

Kommen Sie mit uns ins Gespräch und stellen Ihre Fragen:

  • am Telefon
  • im Videochat
  • in einer persönlicher Beratung

                             unter geltenden Hygienemaßnahmen

 

Gerne können Sie eine Beratung vereinbaren:

 kontakt@awo-teilhabe.de

Tel. 0551 500 91 59

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Persönliche Beratungen wieder möglich

Liebe Ratsuchende,

unter Einhaltung einiger Regeln können wir nun auch wieder persönlich Beraten.

Wichtig ist, dass wir folgende Punkte beachten:

  • Bitte melden Sie sich vorher telefonisch an. Bitte verzichten Sie auf spontane Besuche ohne Beratungstermin.
  • Bei Erkältungs-Symptomen sollten Sie am besten keine Beratung wahrnehmen.
  • Bitte kommen Sie pünktlich erst zur verabredeten Zeit in die AWO-Räume, weil derzeit keine Wartebereiche zur Verfügung stehen.
  • Bitte sprechen Sie mit uns ab, wer an der Beratung teilnehmen soll
    und kommen Sie bitte ausschließlich nur mit diesen Personen zum Gespräch.
  • Sie dürfen zum verabredeten Termin die AWO-Räume
    nur mit Atemschutzmaske betreten.
  • Bitte halten Sie den Mindestabstand von 1,5 – 2 m unbedingt jederzeit ein.
  • Bitte nutzen Sie bei Ihrem Besuch der AWO zunächst die Desinfektionsmittelspender und desinfizieren Sie ihre Hände gründlich.
  • Ihr Berater/ Ihre Beraterin heißt Sie herzlich willkommen, ohne Sie dabei persönlich per Hand zu begrüßen.
  • Ihr Berater/ Ihre Beraterin weist Ihnen den Weg, wo die Beratung stattfinden wird. Bitte nehmen Sie im Beratungsraum den zugewiesenen Platz ein, so dass die durchsichtige Schutzwand Ihnen und dem Berater/ der Beraterin auch den erforderlichen Abstand und
    Schutz gewähren kann.
  • Nach Beratungsende verlassen Sie bitte die AWO-Räume zügig auf direktem Wege.

 

 

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Weststadtzentrum online erreichbar

Das Weststadtzentrum in Göttingen hat eine digitale Plattform errichtet, wo sich alle Interessierten einwählen können: Alle weiteren Infos finden Sie  hier: https://www.weststadtzentrum.de/ 

Nachbar*innen, Kolleg*innen, Freund*innen der Weststadt können so weiterhin in Kontakt bleiben und sich austauschen. Falls Sie Hilfe benötigen, gemeinsam Frühstücken wollen, Nachilfe für die Kinder benötigt wird, all das kannn nun auch digital stattfinden.

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Corona-Krise: Angebote für von psychischer Erkrankung Betroffene

Angebote für von psychischer Erkrankung Betroffene und allgemeine Infos
um die Isolation besser zu bewältigen:
Ab sofort stehen jeden Tag von 17-19 Uhr ausgebildete Genesungsbegleiter*Innen (Ex-In) telefonisch oder per Mail zur Verfügung. Beide Angebote werden von Menschen mit einem eigenen seelischen Krisenerleben (sogenannten Peers) durchgeführt. Das Angebot soll Raum bieten für alle Themen rund um die seelische Betroffenheit und Einsamkeit – ist aber ausdrücklich keine Infohotline rund um das Corona-Virus.
Diesbezüglich wird auf das Robert-Koch-Institut verwiesen. Menschen mit akuter Suizidalität werden gebeten, umgehend das nächste psychiatrische Krankenhaus aufzusuchen.
Genesungsbegleitungshotline von Montag bis Sonntag zwischen 17 und 19 Uhr unter der Telefonnummer: 0176 / 54 82 00 62, Mailberatung unter: mailberatung@genesungsbegleiter-hh.de
Die Telefonseelsorge Göttingen ist Tag und Nacht unter der Rufnummer 0800-1110111 erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen.
Die Initiative „Solidarisch gegen Corona“ ist unter FON: 0551/27076894 erreichbar und vermittelt Nachbarschaftshilfen.
Auch die evangelische Chat-Seelsorge weitet angesichts der Krise ihr Angebot aus. Die Chat-Seelsorge ist ab sofort montags von 20 bis 22 Uhr, dienstags von 12 bis 14 Uhr, mittwochs von 20 bis 22 Uhr, donnerstags von 12 bis 14 Uhr, freitags von 20 bis 22 Uhr und sonntags von 10 bis 12 Uhr erreichbar. Unter www.chatseelsorge.de steht Ratsuchenden ein Team von insgesamt Pastoren, Diakonen und Pädagogen zur Verfügung. Die Teilnehmer der Chat-Runden bleiben durch “Nicknamen” anonym. Die nebenamtlichen Seelsorger geben sich dagegen mit Namen und Bild zu erkennen. Auf Wunsch können Nutzer auch einzeln in einem geschützten Bereich mit einem Seelsorger chatten.
Für Stadt und Landkreis Göttingen gibt es ab sofort vier Hotlines (Homepage Stadt Göttingen Startseite Corona) zum Corona Virus:
Unter Telefon 0551/7075100 ist das Bürgertelefon von Stadt und Landkreis täglich, auch am Wochenende, von 8.00 bis 13.00 Uhr und von 15.00 bis 18.00 Uhr erreichbar.
Infos in leichter Sprache:
https://www.lebenshilfe.de/informieren/familie/empfehlungen-zu-covid-19-corona-virus/
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/coronavirus-leichte-sprache.html

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Beratungen per Telefon oder Email

Die EUTB der AWO Göttingen wird die Beratung weiterhin telefonisch und per Email anbieten. Auch wir treffen Vorsorge: Wir möchten daher die persönlichen Kontakte bis auf das nötigste reduzieren. Viele unserer Ratsuchenden sind selbst von Beeinträchtigung betroffen und da gilt für uns eine große Verantwortung.

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Fragestunde zum BTHG „Eigenes Konto – und nun?“

Göttingen, den 05.03.2020

m 12. März 2020 um 15.30 Uhr veranstaltet die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) gemeinsam mit der Schuldnerberatung des AWO Kreisverbandes Göttingen e.V. eine Fragestunde zum Thema „Kontoführung- Rechte und Pflichten“ und zum alltäglichen Umgang mit dem eigenen Geld. Alle Ratsuchenden, Betreuer*innen, Angehörige und Interessierte sind zum Vortrag und Gespräch in die AWO-Geschäftsstelle in der Jutta-Limbach Straße 3 (Raum 2.34) eingeladen.

Menschen mit Behinderung, ihre Angehörigen sowie ihre gesetzlichen Betreuer*innen müssen seit Januar 2020 mit erneuten Veränderungen durch das Bundesteilhabegesetz umgehen. Menschen, die in besonderen Wohnformen leben, sind zum Beispiel aufgefordert, ein eigenes Konto zu führen.

„Viele Betroffene sind verunsichert und haben Angst, aus Unwissenheit Schulden zu machen. Der Umgang mit einem eigenen Konto ist ihnen nicht vertraut, daher wollen wir in unserer Veranstaltung mit praktischen Tipps und Informationen Kompetenzen stärken“, sagt Inge Mörz von der EUTB. Thomas Bode von der Schuldnerberatung wird zu den Themen Kontoführung, Dauerauftrag vs. Lastschrift, Pfändungsschutzkonto, online-Banking, Kartenzahlung, Vermeidung von Schulden informieren.

In der Vergangenheit wurden alle Leistungen für Wohnen und Betreuung direkt über die Verwaltungen an Träger und Einrichtungen überwiesen, so dass ein eigenes Konto nicht unbedingt notwendig war. Der Gesetzgeber möchte durch das Bundesteilhabegesetz die Selbstverantwortung und Selbstbestimmung von Behinderung betroffener Menschen stärken. Als Konsequenz werden nun Leistungen der Eingliederungshilfe von existenzsichernden Leistungen getrennt.

Leistungen für Unterkunft und Lebensunterhalt werden nicht mehr direkt an den Träger oder die Einrichtung gezahlt, sondern an die bezugsberechtigte Person. Der/ die Einzelne benötigt somit ein Konto, auf das Grundsicherung, die Rente, das Wohngeld, der Unterhalt oder das Werkstattentgelt gezahlt werden kann.

Die Veranstaltung ist kostenlos und die Räumlichkeiten sind barrierefrei zugänglich.

Mehr Infos zu den Beratungsstellen finden Sie hier:

 

Schulden- und Insolvenzberatung AWO Göttingen

Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung AWO Göttingen

Jutta-Limbach-Straße 3
37073 Göttingen

Telefon: +49 (0)551 50091-30
Telefax: +49 (0)551 50091-80

E-Mail: sib@awo-goettingen.de

 

https://schuldnerberatung-awo-goettingen.de/

Jutta-Limbach-Straße 3 (Raum 2.28)
37073 Göttingen

Tel.: 0551 – 500 91 59

E-Mail: kontakt@awo-teilhabe.de

 

 

https://awo-teilhabe.de/

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Reha, Schwerbehindertenausweis und Persönliches Budget

Thematische Sprechstunde in Hann Münden:

Bildung, Reha oder Arbeit? Was steht mir zu? Wo erhalte ich Hilfe? Viele Fragen beschäftigen Menschen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. Die EUTB in Hann Münden will gezielt Antworten auf diese Fragen geben. Ab dem 3. Februar 2020 bieten wir thematische Sprechstunden an. Daher lädt Gabriele Sommer-Aumeier einmal im Monat montags von 9 bis 13 Uhr in das EUTB Beratungsbüro ein. Sie informiert zu Themen, die Menschen mit Behinderung besonders betreffen und beschäftigen.

„Berufliche Rehabilitationsmaßnahmen“ wird das erste Thema der besonderen Sprechstunden sein.

„Mit der offenen Sprechstunde am Montag möchte ich gerne Betroffene und Interessierte einladen, sich bei mir über ein bestimmtes Thema zu informieren. Eine weiterführende, individuell auf die ratsuchende Person bezogene Beratung kann gerne auch vereinbart werden.“, sagt Gabriele Sommer-Aumeier. Angehörige von Behinderung betroffener Menschen sind mit dem Angebot ebenfalls angesprochen.

Alle Themen im Überblick:

  1. Februar: Berufliche Rehabilitationsmaßnahmen
  2. März: Schwerbehindertenausweis
  3. April: Persönliches Budget

Die EUTB in Hann Münden bietet seit August 2018 Beratung unabhängig von Trägern, die Leistungen finanzieren oder erbringen. Ratsuchende haben damit Raum für eine Lebensplanung nach ihren individuellen Bedürfnissen. Die Mitarbeitenden beraten alle beeinträchtigten Menschen, deren Angehörige sowie Menschen, die von Behinderung bedroht sind, kostenlos und vertraulich zu allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe.

Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Hintergrundinformationen:

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert auf der Grundlage des neuen § 32 SGB IX die Errichtung der EUTB. Die Fördermittel werden für ein bedarfsgerechtes, regionales Angebot entsprechend der Größe der Bundesländer aufgeteilt. Die Fachstelle Teilhabeberatung sorgt für eine überregionale Vernetzung der Beratungsangebote und begleitet die EUTB nach dem Prinzip „Eine für Alle“: Die Einrichtungen stehen für Fragen zu allen Beeinträchtigungen und zu allen Fragen der Rehabilitation und Teilhabe offen. Es handelt sich um ein ergänzendes Angebot, welches bestehende Beratungsstrukturen nicht ersetzen soll. In Göttingen werden vier Beratungsangebote mit unterschiedlichen Beratungsschwerpunkten eingerichtet. Weitere Informationen finden Sie auf dem barrierefreien Web-Portal www.teilhabeberatung.de

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Außensprechstunden

Zusätzlich zu unseren Sprechstunden gibt es nun auch eine Teilhabeberatung außerhalb der Büroräume. Folgende Sprechzeiten und Orte bieten wir an:

Nachbarschaftszenrum Grone, Deisterstraße 10, 37081 Göttingen, jeden 3. Dienstag im Monat 10-12 Uhr

Weststadtzentrum, Pfalz-Grona-Breite 84, 37081 Göttingen, jeden 1. Dienstag im Monat 9-11 Uhr

Universitätsmedizin Göttingen-Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Von-Siebold-Straße 5, 37075 Göttingen, Seminarraum 4c, 1.Stock, 14 tägig mittwochs 13-15 Uhr

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Was ist das Persönliche Budget?

“Ein persönliches Budget können Sie bekommen, wenn Sie eine Behinderung haben und Unterstützung brauchen. Mit dem Geld können Sie Ihre Hilfe und Unterstützung selbst bezahlen.

Mit dem Persönlichen Budget bestimmen Sie selbst über Ihre Hilfen.

  • Sie bestimmen selbst, welche Hilfen Sie haben wollen.
  • Sie bestimmen selbst, wer Ihnen helfen soll.
  • Sie sind der Chef.
  • Sie bestimmen selbst, wann Sie Hilfe haben wollen.” (aus Jetzt entscheide ich selbst! Bundesministerium für Arbeit und Soziales)

Falls Sie weitere Informationen zum Persönlichen Budget möchten, laden wir Sie herzlich zu einem Gespräch ein. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns unter kontakt@awo-goettingen.de oder unter 0551 – 500 91 59. Für Hann. Münden wählen Sie: 0157 – 74 87 87 67 oder E-Mail an g.sommer-aumeier@awo-goettingen.de.

Weitere Informationen finden Sie auch hier: https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a722-pers-budget-einfachesprache.pdf;jsessionid=B8273BE87896BC8ED53664FD7A707531?__blob=publicationFile&v=3